Französische Beef Cuts für den Grill: Charoluxe und die Kunst des perfekten Rindfleischs vom Rost

Grillen mit Charoluxe – Fleischstücke, Techniken und alles, was man über Beef Cuts wissen muss

Der Sommer ist da, und mit ihm jenes uralte Ritual, das die Menschheit seit Jahrtausenden vereint: Feuer machen, Fleisch grillen.

Dabei ist Grillen eigentlich keine Geheimsache. Es ist, wie so vieles Gute im Leben, eine Menge unzähliger Details – und ein paar davon lohnt es, zu kennen. Besonders dann, wenn der Beef Cut auf dem Rost Rindfleisch aus Frankreich in Charoluxe-Qualität ist. Denn ein gutes Fleischstück verdient gutes Handwerk. Und umgekehrt.

Grillen in Charoluxe-Qualität: französische Beef Cuts und die richtige Auswahl der Fleischstücke

Das Charolais-Rindfleisch der Marke Charoluxe bietet dank seiner für Charolais-Fleisch charakteristischen feinen Marmorierung optimale Voraussetzungen für alle eure Grillgerichte. Jeder dieser französischen Beef Cut überzeugt durch seine gleichmäßige Fettverteilung und sorgt so für ein besonders saftiges Grillerlebnis. Diese Qualität der Fleischstücke ist das Ergebnis einer artgerechten Aufzucht auf weitläufigen Weiden und einer natürlichen Fütterung.

Und genau sie ist es, die beim Grillen zu jener Saftigkeit führt, die gutes Fleisch von sehr gutem Fleisch unterscheidet. Das Fett schmilzt, das Fleisch bleibt saftig, der Geschmack entfaltet sich. Grillen bei richtiger Temperatur macht aus dieser Marmorierung das Beste.

Ein Paar Tipps:

  • Um die Qualität des Fleisches zu bewahren, leg das Rindfleisch nicht direkt nach dem Herausnehmen aus dem Kühlschrank auf den Grillrost.
  • Und salzen. Aber mit Bedacht. Die Franzosen wissen seit Jahrhunderten, dass das richtige Salz ein Gericht vollenden kann. Ein feines Fleur de Sel aus der Guérande schmilzt auf dem heißen Fleisch und setzt Akzente, die kein anderes Gewürz ersetzen kann.

Kohle, Briketts – und was bei Beef Cuts wirklich zählt

Ob man nun mit Holzkohle oder Gas grillt, ist Geschmackssache. Holzkohle verleiht den Fleischstücken ein einzigartiges Aroma, Gas bietet mehr Kontrolle. Bei den hochwertigen französischen Beef Cuts von Charoluxe funktionieren beide Methoden dank der hervorragenden Qualität des Fleisches.

Holzkohle glüht schnell durch, in etwa 25 Minuten, und gibt dann rund eine Stunde lang starke Hitze ab – ideal für Steaks und Rindfleischspieße. Briketts brauchen länger zum Durchglühen, 45 bis 50 Minuten, brennen dafür aber gleichmäßig und deutlich länger. Für ein Tomahawk-Steak oder größere Stücke, die sanfte, anhaltende Hitze brauchen, sind sie die bessere Wahl.

Welche Charoluxe Fleischstücke für den Grill?

Charoluxe bietet die ganze Bandbreite der großen französischen Beef Cuts. Hier ein Überblick, was vom Rost zu erwarten ist:

Das Entrecôte ist der Klassiker schlechthin – mit seiner natürlichen Fettauflage und der feinen Marmorierung ideal für direkte Hitze, schnell und heiß gegrillt. Medium rare, bei einer Kerntemperatur von 48 bis 54 Grad, ist es der Inbegriff des Steakgenusses.

Das Côte de Bœuf (Rib-Eye-Steak) wird am Knochen gegart und serviert und ist das saftigste unter den Klassikern – dank seiner ausgeprägten Marmorierung und dem markanten Fettauge in der Mitte. Es verzeiht kleine Fehler am Grill und schmeckt selbst medium noch außerordentlich.
Zur Familie des Côte de Bœuf gehört auch das sogenannte Tomahawk-Steak, es ist das ganz große Theater: ein Rib-Eye am langen Knochen, oft über einem Kilogramm schwer, spektakulär in der Optik. Hier braucht es Briketts und Geduld – erst scharf angrillen, dann langsam und mit Deckel in der indirekten Zone auf Kerntemperatur bringen. 54 bis 56 Grad für medium rare, mehr braucht es nicht.

Das Steak de Bœuf Porterhouse (T-Bone- und Porterhouse-Steak) am T-förmigen Knochen vereint zwei Welten: auf der einen Seite Roastbeef, auf der anderen das zarte Filet. Die Herausforderung: beide Teile haben unterschiedliche ideale Garzeiten. Lösung: den Knochen zur Hitze, das Filet in die kühlere Zone.

Das Faux-Filet / Contre-Filet (Rumpsteak) liegt direkt am Filet und entfaltet seine ganzen Vorzüge, wenn er in dicken Scheiben serviert wird.Bei starker direkter Hitze angrillen, dann in der indirekten Zone auf Wunschtemperatur bringen.

Das Rumpsteak (Hüftsteak) ist ein treuer Allrounder – geschmackvoll, unkompliziert, dankbar. Wer am Grill keine Experimente machen möchte, ist hier richtig.

Die Bavette d’Aloyau und Bavette de Flanchet (Flank Steak) sowie das Paleron (Flat Iron Steak oder Schaufelstück) gehören zu den sogenannten Butcher’s Cuts – lange unterschätzt, heute zu Recht beliebt. Bavette unbedingt quer zur Faser schneiden, das Paleron überzeugt mit intensivem Geschmack bei schlankem Preis. Beide bei mittlerer Hitze, medium rare das Optimum.

Für alle Beef Cuts gilt:. Wenn möglich, messen Sie die Kerntemperatur, die ein sehr guter Indikator ist. Rare liegt bei 44 bis 47 Grad, medium rare bei 48 bis 54 Grad, medium bei 55 bis 59 Grad. Ein gutes Grillthermometer hilft herausragende Ergebnisse zu erzielen: à point!

Und dann: Ruhe. Nach dem Grillen das Fleisch mindestens fünf Minuten am Rande des Grills ruhen lassen, bevor es angeschnitten wird, das Fleisch dabei ein- bis zweimal wenden. In dieser Zeit verteilen sich die Fleischsäfte gleichmäßig, das Ergebnis ist saftiger, das Erlebnis besser. Wer das überspringt, sieht den Unterschied direkt auf dem Schneidebrett.

Charoluxe – Genuss mit Verantwortung, auch am Grill

Gutes Grillen beginnt, wie gutes Kochen, mit guten Zutaten. Die französischen Beef Cuts von Charoluxe bringen mit, was kein Gewürz der Welt ersetzen kann: Herkunft, Qualität, Geschmack. Die Charolais-Rinder, aufgewachsen auf burgundischen Weiden in bäuerlicher Haltung, mit natürlichem Futter und reichlich Bewegungsfreiheit – ihre Geschichte steckt im Fleisch. Rückverfolgbar, zertifiziert, kontrolliert.

 

Charoluxe-Rindfleisch ist seit 1994 in Deutschland erhältlich, unter anderem bei Edeka, REWE, Globus, HIT und Marktkauf.
Informationen zu Bezugsquellen, Verkaufsstellen, Teilstücken und Rezepten finden Sie auf charoluxe.de.